Und weil es so schön war, schau ich mir noch mal kurz Nimis und Arx an…
...auf dem Minigolfplatz auf unserem Campingplatz an. Das wars dann aber auch mit diesem und es zieht uns wieder weiter gen Süden. Aber erst einmal nur 7 Minuten, denn wir wollen zu einer Salzglas-Manufaktur in Högenäs. Diese finden wir aber leider nicht, dafür gehen wir aber in ein schönes hippes Kaufhaus.
...auf dem Minigolfplatz auf unserem Campingplatz an. Das wars dann aber auch mit diesem und es zieht uns wieder weiter gen Süden. Aber erst einmal nur 7 Minuten, denn wir wollen zu einer Salzglas-Manufaktur in Högenäs. Diese finden wir aber leider nicht, dafür gehen wir aber in ein schönes hippes Kaufhaus.
Dort probieren wir uns durch die Brot-, Käse-, Chips- und
Aufstrichabteilung und krönen das Ganze mit etwas süßem Gebäck, einem
Hallon(Himbeer)-Cupcake und einem Kaffee.
Nun haben wir uns aber lange genug verköstigt und ziehen weiter, ohne
Salzglas, in die Studentenstadt Lund. Eine knappe Stunde brauchen wir, um die
Nachbarstadt von Malmö zu erreichen und können auf dem Hinweg sogar die große
Brücke von Malmö nach Dänemark sehen. Lund selbst besteht aus circa 80.000
Menschen, wovon ein Drittel Studenten sind. Ein recht hübsches, und idyllisches
Städtchen… aber das liegt denke daran, dass gerade Semesterferien sind.
Als erste Sehenswürdigkeit auf dem Touristenweg durch die Stadt finden wir
die Domkyrkan. Auch wieder recht schick, schön restauriert, riesig, mit
Spielecke und in der Krypta ist nach einer der 3 Sagen auch…
…der Riese Finn zu sehen. Dieser schrumpfte sich vor Wut auf den Erbauer,
rannte in die Krypta und rüttelte an einer Säule und bedachte nicht das ihn
versteinernde Tageslicht das bei Anbruch des Morgens ihn durch ein Fenster
streifte. Und so steht er nun hier und umarmt immer noch die Säule.
Über den Rathausplatz, wo allen sonnenliebenden Passanten Holzliegen passend aufgestellt und ausgerichtet wurden gehen wir erst einmal ins Touristenbüro.
Dort, wie auch beim Metzger oder Bahnschalter oder etc., muss man immer eine Nummer ziehen. Das muss man meistens auch tun, wenn man alleine ansteht. Diesmal aber nicht. Zurück am Dom vorbei und durch die Parks im Altstadtkern, die sich um die wichtigsten universitären Gebäude schlängeln und alle wirklich toll hergerichtet sind.
Jeder Rasen, den es hier gibt ist irgendwie auch immer gemäht. Ich habe
hier selten eine Wiese gesehen, die man einfach so wachsen ließ… auch um Dörfer
mitten im Nirgendwo. Aber vor allem hier schmückt das den wunderschönen
Stadtkern mit Bibliothek und viel Parkflächen überall natürlich noch viel mehr. Irgendwie erinnert mich die Stadt auch an Würzburg, nur die
Universitätsbibliothek gefällt mir hier etwas besser.
Nebenan gibt es auch noch das Skissernasmuseum, welches heute
zufälligerweise keinen Eintritt kostet. Teilweise etwas gewollt überladen wirkt
auch dieses sehr interessant und stellt schon manches interessante Schmuckstück
aus.
Der nächste Stopp auf dem Touristenwalk ist der botanische Garten… auch
hier kann man zwischen Blumen und Bäumen wunderbar entspannen und ich wollte
fast hier etwas studieren.
Und mitten in der Stadt mit ihren schmucken Häuschen und vielen Grünflächen
wohnen und zwischendurch immer in den Parks entspannen.
Nach einer weiteren Markthalle mit teurem Käse und Trüffelschokolade ohne Snack diesmal, geht es noch zur Ruine der Drotten Kirche. Diese ist etwas versteckt. Und gar nicht so einfach zu finden, wenn man sie oberirdisch vermutet.
Neben den Obstständen geht es in ein Café, das eine Glasplatte im Boden
besitzt, durch welche man schon die alten Steine erspähen kann. Läuft man
weiter im Café die Treppe hinunter, steht man direkt vor der Ausgrabungsstätte.
Diese wurde nämlich ausgehoben und mit neuen Gebäuden überbaut. Das Museum im
Keller ist aber immer frei zugänglich… sehr interessant.
Und dann weiter an den Stadtrand und einen Campingplatz aufsuchen, der
diesmal nur insgesamt 24 Stellplätze hat, aber direkt an ein Freibad
angeschlossen ist (Källby Bad & Camping). Hatten wir auch noch nicht. Und
nach Pyttipanna (Schinken-, Kartoffel- und Zwiebelwürfel), einem Fertiggericht
für die Pfanne aus der Tiefkühltruhe, ist auch dieser Tag schon wieder vorbei.
Und morgen ist dann auch der letzte ganze Tag unserer Reise… und alles ging
sooo schnell vorbei.
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